Schulreporter

Auf dieser Seite veröffentlichen die Schulreporter ihre Beiträge.

Eine Adventskalendarische Erzählung

von Karlotta

12.

Am Abend vor dem ersten Dezember herrschte bei Friedrich-Karl und seiner Familie Streit. Er wollte unbedingt zu den großen Rentieren gehören und den Schlitten des Weihnachtsmannes anführen, so wie sein Vater es seit vielen Jahren tat. Seine Mutter jedoch war ganz anderer Meinung. Sie fand es viel zu gefährlich! Außerdem hatte sein Vater jahrelang dafür trainiert.  Friedrich-Karl fand das gemein und rannte aus ihrem Unterschlupf in den Schnee. Er hatte kaum Freunde, da er die meiste Zeit alleine Fliegen geübt hatte. Friedrich-Karl hatte sich schnell wieder beruhigt und freute sich, in zwei Tagen endlich wieder seinen Vater zu sehen, den er seit einer gefühlten Ewigkeiten nicht mehr getroffen hatte. Er wollte seinem Vater unbedingt erzählen, wie sehr er sich wünschte, wie er zu sein und ihm auch zeigen, welche Fortschritte er beim Fliegen machte. Immer wenn sein Vater ihn und seine Mutter besuchte, fühlte er sich sicher, groß und stark. Leider hielt dieses Gefühl nicht lange an. Wenn sein Vater sich nämlich wieder auf den Weg zum Weihnachtsmann machte, erlosch dieses Gefühl und er hatte Angst vor den anderen Rentierkindern.

13.

Zwei Tage später war es endlich soweit! In ein paar Minuten würde sein Vater durch den Höhleneingang treten und er würde sich wieder an ihn kuscheln können. Nach einer halben Stunde wurde er langsam unruhig, doch da trat endlich sein Vater herein und Friedrich-Karl sprang ihm entgegen.„ Papi du bist wieder da! Ich hab dich so vermisst! Was hast du alles für tolle Sachen erlebt? Weißt du, ich habe so viele Fortschritte im Fliegen gemacht!“ „Beruhige dich mein Sohn, dann erzähle ich dir alles.“ Sein Vater legte los und erzählte alles über die Probleme des Weihnachtsmannes. Denn es war bald Weihnachten und drei seiner 12 Rentiere waren verletzt und konnten nicht fliegen. Daher würde es bald einen Wettbewerb geben, um neue Rentiere für den Weihnachtsmannschlitten zu finden.

14.

“Ich habe eine Idee, lass mich dir alles zeigen was ich kann“,  rief Friedrich-Karl. „Nein, tut mir leid ich muss jetzt wirklich los!“ „Bitte Papi, nur noch fünf Minuten, ich will dir nur noch zeigen, wie toll ich schon fliegen kann. Du warst doch so lange nicht mehr da!“  „Das können wir doch beim nächsten Mal machen Friedrich-Karl. An Weihnachten sorg ich dafür das ich bei euch bin, versprochen! Und du willst doch nicht, dass der Weihnachtsmann sauer wird, oder?“, antwortete sein Vater. „Ach bitte, bitte, bitte! Es geht auch ganz schnell, da wird der Weihnachtsmann schon nicht sauer!“, bettelte Friedrich-Karl weiter. „Ok, von mir aus, dann zeig doch mal, was du alles kannst!“, gab sein Vater nach. Das tat Friedrich-Karl dann auch und versetzte seinen Vater mit seinem Können in Staunen. Er war über die Maßen glücklich. Aber dieser Moment hielt nicht lange an, denn Friedrich-Karls Vater musste sich auf den Weg zurück zum Weihnachtsmann machen.

15.

Immer noch glücklich, fasste er einen Plan. Aber zuerst musste er seine Mutter überzeugen, dass er beim Wettbewerb des Weihnachtsmannes mitfliegen durfte. Er sprintete zu seiner Mutter und rief: „Bitte Mama, darf ich zum Weihnachtsmann fliegen?“„Was? Nein! Natürlich nicht! Das ist viel zu gefährlich!“ Traurig und einsam verließ er den Unterschlupf und sah zu seiner Überraschung, dass sämtliche Rentierkinder zugehört hatten. Als diese bemerkten, dass das Gespräch zu Ende war, machten sich die meisten schnell aus dem Staub. Nur ein paar vereinzelte blieben stehen, fingen schadenfroh an zu lachen und gingen mit den Worten „Wir erzählen dir dann, wie es beim Weihnachtsmann war!“ davon.

16.

Friedrich-Karl war jetzt nur noch trauriger, aber diese Traurigkeit brachte ihn auf eine Idee. Er wollte sich alleine, ohne irgendjemandem etwas zu sagen, auf den Weg zu dem Wettbewerb machen.  Heimlich packte er seine Sachen. „Ich brauche ein bisschen von dem leckeren Kuchen, den Mama gebacken hat, eine kuschelige Decke zum Schlafen und mein Lieblingskuscheltier. Außerdem noch meine Karte und meinen Kompass.“ Er packte alles einen Sack und legte ihn unter seine Bettdecke. An diesem Abend aß er sehr schnell und verschwand früh ins Bett. Sofie, seine Mutter, gab ihm einen dicken Gutenachtkuss. Friedrich-Karl sagt noch schnell, wie lieb er sie hatte und schon verschwand er hinter dem Blättervorhang, der sein Zimmer von der Küche trennte. Nun war es so weit, er nahm seinen Sack und schlich sich heimlich aus seinem Zimmer. Als er den Unterschlupf verlies hörte er noch das laute Schnarchen von seiner Mutter.

17.

Traurig hob er vom Boden ab und schaute den Sternen entgegen. Jetzt ging es endlich los, er war bereit für seine große Reise. Sofie ahnte nichts von alledem und blieb einfach ganz ruhig liegen, während ihr Sohn sich aufmachte in sein größtes Abenteuer.  Friedrich-Karl ließ auf seinem Weg viele Berge und Täler hinter sich. Unter sich sah er sehr oft Mäuse, andere Rentiere oder auch ein paar Wiesel durch den Schnee hüpfen. Es war wundersam, wie viele Tiere noch draußen herum liefen, wo doch so viele andere Tiere, wie Bären oder Igel, bereits Winterschlaf hielten. Er macht ein paar Pausen, jedoch nicht allzu viele, da er sich ja beeilen musste. Bald begann schließlich der Wettbewerb.

18.

Er sauste unter dem Mond hindurch mit Sternenlicht in seinem Fell. Endlich, zwei Tage später, kamen die Lichter des Nordpols in Sicht. Das spornte ihn noch mehr an und er flog noch schneller. Er flog über die Nordpol-Ranch und sah sehr viele kleine Wichtel durch die Gassen der Wichtelstadt laufen. Er war begeistert! Er wusste ja, dass der Nordpol toll war, allerdings hätte er niemals so etwas Wunderschönes erwartet. Mit zitternden Beinen landet er von dem großen Haus des Weihnachtsmannes. Das Haus hatte einen großen Schornstein, viele kleine Fenster und eine riesige wundervoll geschmückte Tür.

19.

Er hob zitternd einen Huf und klopfte vorsichtig gegen das riesige Eingangstor. Nach ein paar Minuten hörte er auf einmal ein Knirschen und die Tür öffnete sich mit einem lauten Quietschen. Und dort stand er! Der Weihnachtsmann! Friedrich-Karl stand der Mund offen. Der Weihnachtsmann sah genauso aus wie er sich ihn immer vorgestellt hatte. Der große Mann rief: „Ho,ho,ho!!! Wer bist denn du?”  „Ich bin Friedrich-Karl“, rief das Rentier mit zitteriger Stimme. „Ich bin gekommen, um an dem Wettbewerb teilzunehmen!“  „Na dann Komm mal rein!“ rief er. So lief Friedrich-Karl hinter dem Weihnachtsmann her und bestaunte das große Haus. Es war genauso prächtig von innen, wie von außen.

Fortsetzung folgt …

Der Christkindelmarkt

Du stehst am Christkindelmarkt ganz außen neben dem Glühweinstand: ADVENT. Dort hast du dich mit jemandem verabredet, den du nicht kennst. So viel hat er dir gesagt: „Dieses Treffen wird dich verzaubern“. Nun wartest du gespannt neben der alten Linde. „Ah! Da kommt er auch schon“. Es ist ein kleiner dunkelblonder, gutaussehender Mann. Er begrüßt dich und beginnt mit ruhiger Stimme zu reden: „Hallo, du musst der mutige Abenteurer sein, der sich für diese Zeitreise gemeldet hat. In dieser Reise wirst du viele Fragen lüften. Zum Beispiel: Wer hat den Christkindelmarkt erfunden und wieso?“ Das ist eine Frage, die sich rund um das Thema DER CHRISTKINDELMARKT dreht. „Wie bitte? Eine Zeitreise?“ Hattest du dich verhört? Doch er spricht schon weiter: „Wir haben schon eine Zeitkapsel bereit gestellt“. Er zeigt auf eine graue Schrottkarre, die neben ihm steht. Du steigst zögernd, aber entschlossen ein. Schon geht es los! 3 2 1. Es kribbelt an deinem Körper. Um dich herum siehst du nur noch schwarz.

Du landest hart. Aber du rappelst dich schnell wieder auf, als sich ein Mann nähert. Du schaust dich um und bemerkst, dass an der Stelle, wo das große Theater stand, jetzt ein alter Herr Gewürze verkauft und wo der Glühweinstand war, wächst jetzt eine Buche. Drei kleine Kinder nähern sich dir. Erst sind sie ungläubig. „Kein Wunder!“ Du trägst ja auch keine zerlumpten Felldecken, sondern teure Stiefel und eine Jacke. Doch dann fassen sie schnell Vertrauen. Du fragst sie: „Wo finde ich denn hier den Erfinder dieses Marktes?“ Die Kinder kichern nur. „Was haben die denn?“, denkst du dir. „Habe ich etwas Falsches gesagt?“ Sie Führen dich über den Markt zu einer kleinen Hütte am Waldrand. Sie halten dir die Tür auf und du betrittst den Raum. Mitten im Raum steht ein Tisch mit zwei Stühlen. Auf den einen Stuhl setzt du dich, auf den anderen ein Mädchen und ein Junge. Ein Mädchen bringt dir währenddessen einen Tonbehälter, gefüllt mit Milch. Dann beginnt der Junge, der sich als Jakob vorstellt, zu erzählen: „Erst war es so, dass man nur wichtige Lebensmittel für den Winter kaufen durfte. So wie Fleisch, Gemüse und Obst. Ab dem 14. Jahrhundert durften auch Handwerker, Spielzeugmacher und Korbflechterinnen am Markt teilnehmen. Das alles durfte nur einen Tag stattfinden“. Das Mädchen erzählt weiter: „Doch ab dem 20, Jahrhundert hat man erlaubt, dass der Markt mehrere Tage stattfinden darf!“

Das dritte Mädchen erzählt dir: „Am besten sind die Veranstaltungen: Singen, Musikmachen, Schwertkämpfe“. Sie führen dich hinaus wo gerade jemand jonglierte. Du verabschiedest dich und versprichst, sie irgendwann wieder zu besuchen.

Am Abend brannte dann meistens ein großes Feuer. “So ein schöner Tag”, denkst du dir und steigst in deine Zeitkapsel. Schon wird wieder alles schwarz. Du steigst aus und erzählst dem blonden Mann, der dich auf die Reise geschickt hat, alles. Er lacht nur und lädt dich auf einen Tee ein.

Mara (5a), 13.12.2021

 

Der starke KLIMAWANDEL und seine Folgen!!!!

Meistens mit dem Auto fahren, ständig mit dem Flugzeug fliegen und vieles mehr. All diese Sachen sind nicht gerade gut für das Klima.

Das Klima verändert sich immer stärker, da die Erde sich immer mehr erwärmt! Doch wer ist eigentlich daran schuld? Die Antwort ist ganz klar: Wir MENSCHEN!

Nur leider ist das keine gute Nachricht, denn wie ich schon sagte, liegt das daran, dass wir zum Beispiel viel zu oft das Auto aus der Garage holen, anstatt mal das Fahrrad zu benutzen oder zur U-Bahn, S-Bahn, zum Bus oder auch zur Straßenbahn zu laufen. JEDER von uns kann einen Beitrag leisten, um das Klima zu schützen. Es ist sehr wichtig, dass JEDER von uns mitmacht, weil einer alleine fast gar nichts gegen die starke Erderwärmung bewirken kann! Bestimmt denkt ihr euch jetzt: „Aber wenn ich jetzt anfange damit, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren, dann bringt das doch noch lange nichts und hilft schon gar nicht gegen die starke Erderwärmung!“ Ja, ich sagte ja auch, dass einer alleine fast gar nichts bewirken kann. Doch wenn jeder so denkt, dann passiert wirklich nichts! Aber es heißt ja auch sprichwörtlich: „Man soll immer bei sich selbst anfangen“. Dieses Wort gilt auch und ganz besonders in diesem Fall!  Helft mit! Zusammen schafft man das!!!                  

Sofia K. (5a), 29.11.2021

Interview mit Frau Arnhofer

S.K.: Frau Arnhofer, seit wie vielen Jahren unterrichten Sie schon an Schulen?

Fr. Arnhofer: Ich unterrichte jetzt schon seit fünf Jahren.

S.K.: Welche Fächer unterrichten Sie?

Fr. Arnhofer: Ich unterrichte Englisch und Deutsch.

S.K.: Wollten Sie schon immer Lehrerin werden? Wenn nicht, was wollten Sie dann mal werden?

Fr. Arnhofer: Eigentlich wollte ich schon immer Lehrerin werden.

S.K.: Hatten Sie früher auch ein Lieblingsfach? Welches?

Fr. Arnhofer: Ja, Meine Lieblingsfächer waren früher Sport und Englisch.

S.K.: Spielen Sie ein Musikinstrument?

Fr. Arnhofer: Ich kann Akkordeon spielen.

Sofia (5a), 15.11.2021   

Interview mit Herrn Decker

D.B: Herr Decker, seit wie vielen Jahren unterrichten Sie eigentlich schon?

Herr Decker: Ich unterrichte schon seit vier Jahren.

D.B: War es schon immer Ihr Traum Lehrer zu werden?

Herr Decker: Seitdem ich in der siebten Klasse war.

D.B: Haben Sie Hobbys? Wenn ja, welche?

Herr Decker: Meine Hobbys sind lesen, wandern und Volleyball spielen.

D.B: Hatten Sie in der Schule ein Lieblingsfach?

Herr Decker: Meine Lieblingsfächer wahren Sport und Geschichte.

D.B: Spielen Sie ein Musikinstrument?

Herr Decker: Ich habe als Kind Klavier gespielt. Ich singe auch gerne. 

Danai (5a), 15.11.2021

Pfand an unserer Schule?

Wie glaubt ihr, geht es der Umwelt zurzeit? Ich sage es euch! Schlecht! Und ob ihr es glaubt oder nicht: Unsere Schule ist nicht ganz unbeteiligt. Ich meine, warum wird uns erzählt, dass es der Umwelt so schlecht geht und dass man nachhaltiger sein muss, aber bei uns an der Schule werden Plastikflaschen verkauft?  Wie findet ihr das denn? Um ehrlich zu sein, finde ich es nicht gut. Es wäre doch ganz einfach, die Getränke in Glasflaschen zu verkaufen und „Pfandkisten“ bereit zu stellen, in denen man die Flaschen dann wieder abgeben kann. Außerdem würden Schüler den Preis, den sie mehr bezahlt haben, dann als Pfand zurückbekommen. Genauso könnte man die Butterbrottüten dann in „Pfanddosen“ umwandeln. Man bezahlt zwar dann zunächst einen Euro mehr. Doch bekommt man am Ende auch diesen Euro als Pfand wieder. Das kann man doch ganz leicht in den Alltag einbauen und der Umwelt zuliebe umsetzen.

Ihr könntet auch selbst Ideen einbringen. So könntet ihr den Umweltschutz nach euren Wünschen gestalten. Ich weiß nicht, wie ihr das seht? Aber ich finde, dass es durchaus möglich wäre und auch viel umweltfreundlicher, an Plastik und Papiertüten zu sparen. Vielleicht werden wir ja so eine nachhaltige, „grüne Schule“!  

Von Karlotta (6c), 05.07.2021

Fridays for future

Vor kurzer Zeit haben die „Fridays for future“ wieder gestartet und legen wieder kräftig los. Jede Menge Menschen kommt und alle machen mit. Alle diese Menschen wollen etwas für unsere Umwelt tun. Wollt ihr auch helfen, die Umwelt zu schützen? Ja, ich auch! Die letzten Wochen unseres Schuljahrs sind angebrochen und fast alle Lernstandserhebungen sind geschrieben. Meint ihr nicht auch, dass die Lehrer kleine Ausnahmen machen können und unsere Schule ebenfalls an einem Freitag dabei sein könnte? Die Klassen könnten an getrennten Tagen mitmachen und so der Umwelt helfen. Jeder könnte seine Ideen einbringen und zusammen machen wir dann allen klar, wie es unserer Umwelt geht und dass wir dringend etwas tun müssen.  So könnten wir alle zusammen helfen und viele Menschen davon überzeugen, dass die Umwelt Hilfe braucht. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Menschen, die schon dabei sind und viel dafür tun. Wir müssen unsere Umwelt schützen und es zählen nicht nur kleine Dinge wie biologisch und nachhaltig einkaufen. Nein! Wir müssen handeln und anderen zeigen, um was es wirklich geht. Seid ihr dabei? Ich auf jeden Fall!

Von Karlotta (6c), 07.07.2021

Erste Woche wieder in der Schule! – Wie war es?

Fiona 5d:
“Die erste Woche in der Schule war sehr schön. Alle Lehrer und Schüler wieder ohne Computer zu sehen, ist echt toll. Im Unterricht kann man jetzt auch den Stoff besser verstehen und die Fragen sofort stellen. Das ständige Maske tragen ist manchmal nervig, aber ich sage, es muss sein damit wir alle in der Schule bleiben können.”

Sophie 5d:
“Es ist sehr schön wieder am Präsensunterricht teilzunehmen. Außerdem ist es toll, alle Schüler*innen wieder zu sehen. Einerseits ist es blöd, die Masken zu tragen, andererseits wieder gut, damit wir in der Schule bleiben können.”

Anonym 7a:
“Es ist schon toll wieder hier zu sein. Keine Schulaufgaben mehr zu schreiben ist eigentlich nicht schlecht. Die Masken finde ich nicht so schlimm, da ich sie gar nicht mehr bemerke. Der Präsenzunterricht macht viel mehr Spaß, weil es sehr schon ist, durch die Gänge der Schule zu gehen.”

Mia 5d:
“Die Masken stören mich sehr, da man zum Beispiel im Englischunterricht die Klasse nicht so gut versteht. Ich würde mir natürlich sehr wünschen, dass die Masken bald verschwinden.”

Von Fiona (5d), 01.07.2021

Wie verändert Socialmedia unsere Jugend? Eine kritische Anfrage.

Wir alle kennen und nutzen Social Media. Egal ob „Tik Tok“, „SnapChat“ oder „Instagram“. Die meisten Jugendlichen haben es. Wer kommuniziert nicht über „WhatsApp“. Auch „facebook“ gehört zu den sozialen Netzwerken. Aber wie verändern diese unzähligen Apps den Alltag der Kinder und Jugendlichen?

Die beliebtesten Apps sind „Tik Tok, WhatsApp und Instagram“. „Twitter und Facebook“ liegen eher weiter hinten und werden größtenteils von Älteren (+ 20 Jahre) genutzt. „Tik Tok“ hat mehr als 2 Milliarden Downloads im Playstore.  „Tik Tok“ hat mit den meisten Effekt auf ihr Kind. „Savage Love“, „Hello my name is Zuzie“ oder der „Friday Song“ (Ein Video mit diesem Lied wird immer am Freitag hochgeladen) sind nur wenige der aktuellen Trends. Jede Woche gibt es einen neuen Trend, welcher mehrere Wochen anhält. Von Kosmetik bis Gaming, hin zu Philosophie und Buchrezensionen  über Bildung ist für jeden etwas dabei.

Manche Apps sind so programmiert, dass sie genau das anzeigen, was der Nutzer sehen möchte, so entsteht der Suchtfaktor!

Die Personen in diesen Videos sagen dem Nutzer, was cool und angesagt ist, daher tragen z.B., viele Mädchen Krop Tops, High-Waste-Hosen oder Charlotten-Hosen sowie kurze Kleider oder Röcke. Der Style und die Ausdrucksweise sowie das Verhalten werden verändert und dem Angesagten angepasst. Die meisten Kinder passen sich diesem Bild an und verändern ihr Verhalten. Doch Achtung: Denk mal darüber nach! Willst du es, weil du es gut findest und dahinter stehst, oder machst du es, weil es dir vorgegeben und gezeigt wird?

Diese Generation verändert sich. Doch wohin es geht, muss jeder für sich bestimmen. Als unsere Zukunft finde ich es bedenkenswert, wie sich alles verändert: Jeder muss urteilen, ob er die Veränderung positiv oder negativ findet! Getreu eines zeitlosen Aufrufs der Politikwissenschaftlerin Hannah Arendt, sollte jeder Mensch seine „Urteilskraft“ ins Spiel bringen!

Thale (7b), 01.07.2021

Die Mensaschlange.

Nach einer WAHREN Geschichte.

Eine Kurzgeschichte von Johannes (6. Klasse).

„Abstand halten!“, rief Herr Sch. und ging durch die Reihe der Mensaschlange. Alle drängelten rum und starrten mit glänzenden Augen auf das frisch aufgewärmte Essen, welches fein zubereitet dastand. Es dampfte so verlockend und einige wurden auch schon an ihre Tische zugeteilt. Sie leckten ihre Lippen, und freuten sich, dass sie eine große Portion bekommen hatten. Endlich kam J. an die Reihe. Er schaute auf die lecker zubereiteten Spaghetti und dann hinter sich. Er hatte es geschafft. Der Weg des Vergessens, die Schlange des Todes, so hatten sie es genannt. Wie würde es nur werden, wenn die jetzigen Siebtklässler in sechs Jahren den Schulabschluss haben und so viele andere Kinder als eine riesig lange Reihe in der FAGANA stehen, während sie auf das –  wahrscheinlich, wenn sie vorne angekommen sind, nicht mehr existierende – Essen warten?

Wie auch immer: Er nahm den Teller dankend an, und gesellte sich zu seinem Klassenkammeraden, der schon die Hälfte der viel zu kleinen Portion mit dem Löffel, der überhaupt nicht zum Essen von Nudeln passte, verschlungen hatte. Es kamen gerade weitere Fünftklässler den Gang entlang gerannt, die den Blick auf die nur noch wenigen Spaghetti gerichtet hatten, und nicht mal schauten, wo sie hingingen, sodass einer hinfiel und sich das Schienbein hielt. Sein Freund beachtete ihn nicht, und war immer noch auf die Nudeln fokussiert. Er stürmte die Treppe runter und jetzt erst sah er die Schlange (auch ’Kinderförderband‘ genannt), die sich über die – gefühlt – halbe Turnhalle zog.

Seine Augen tränten schon bei diesem Anblick und er konnte sich nicht vorstellen, dass, wenn er in ein paar Stunden vorne ankommen sein würde, nichts mehr übrig sein gewesen sein wird, was eigentlich garkeinen Sinn ergibt, weil die Frau hinterm Tresen (er hatte keine Ahnung, wie sie heißen könnte, nennen wir sie einfach mal Frau P.) schon zuvor sagen würde, wenn das Essen alle wäre. Doch es gab noch die Möglichkeit, die allerletzte Portion zu bekommen. J. blinzelte. Sein Freund war gegangen.

Wie immer konnte J., sich nun mit leerem Magen während des anschließenden Unterrichts, nicht konzentrieren. Seine Noten waren relativ gut, im Vergleich mit verschiedenen anderen, ihm bekannten Personen.

Doch zurück zur Schlange: Er war total ihn seinen Gedanken und der Mensaschlange vertieft, sodass er gar nicht merkte, was um ihn herum geschah. Die Zeit nahm er überhaupt nicht wahr, sondern konzentrierte sich nur noch auf die Schlange, in der die Kinder des GMF total gedrängt hintereinanderstanden. Starr scheute er in die Richtung der anderen Kinder, aber seine Gedanken waren ganz woanders. Seine Haare wehten im leichten Wind, der aus den offenen Fenstern kam, die man nur mit der Leiter erreichen konnte. Oder man müsste ungefähr vier Meter hoch sein, um dort dranzukommen.

Plötzlich wurde er aus seinen Gedanken geweckt: „Du musst jetzt gehen, wir räumen jetzt auf“, sagte Frau P. J. stand übertrieben gelähmt auf. Während er langsam auf die Tür zur Treppe ging, sein Blick immer noch starr auf ein unerklärliches Objekt gerichtet.
Er blinzelte. Die Treppe verschwamm langsam, sein Blickfeld schränkte sich ein, alles wurde schwarz. J. saß am Zweiertisch. Sein Freund war längst weg. Die Schlange zum Essen wurde kleiner, Schüler verließen das Gebäude. Er schüttelte seinen Kopf. „Konzentrieren!“, dachte er sich, „Konzentrieren…“.

Der vergessene Garten

Ich habe mich heute auf die Suche gemacht nach unserem Schulgarten. Ja, wir haben tatsächlich einen Schulgarten. Er war recht vertrocknet. Außer Blumen und Gestrüpp ist bis jetzt nicht wirklich etwas angelegt und angepflanzt. Ich bin mir sicher im Laufe meines Schullebens wird dieser Garten aufblühen. Was denkt ihr wird dort in Zukunft angebaut? Ich persönlich denke an Salate, Erdbeeren und Karotten. Was angebaut wird, könnte vielleicht in der Mensa verwendet werden und frisches Gemüse aus dem schuleigenen Anbau könnte eine gesunde Ergänzung unseres Mittagessens darstellen.

Thale (7b), 22.06.2021

Tipps zum Lernen

Wenn die Mama sagt, man solle doch jetzt endlich bitte lernen, dann sind die meisten gleich wieder weg oder haben etwas anderes, „sehr Wichtiges“, zu tun. Klar! wer lernt schon freiwillig? Genau das ist der Grund, warum es dann in der nächsten Abfrage oder im nächsten Test nicht „so“ gut läuft. Weil man keine Lust hatte, zu lernen. Und dann ärgert man sich, warum man es nicht geschafft hat, sich dazu aufzuraffen. Um das aber zu ändern, kommen hier meine persönlichen Tipps:

– Erstelle einen Lernplan, wann und was du lernst.

– Mache kleine Pausen zwischen dem Lernen.

– Hole dir in diesen Pausen einen kleinen Snack und was zu Trinken.

– Achte darauf, dass dein Arbeitsplatz ordentlich ist.

– Lüfte den Raum, in dem du lernst, öfter mal gescheit durch.

– Teile dir den Lernstoff in Portionen ein.

Verfasst von Nike (5d), 21.06.2021

Mensa im Anflug!!!!!

Im nächsten Schuljahr soll hier in unserer Schule eine neue Mensa eröffnet werden! Diese soll neben der Turnhalle entstehen. Es gibt bereits einen Vorläufer, und zwar in unserem Schulhaus. Diese Vorläufermensa hat allerdings nicht von allen gute Kritik bekommen. Zu den Erwartungen an die neue Mensa haben wir eine Umfrage gemacht und 10% von euch dazu befragt. Hier sind unsere Ergebnisse:

Der Großteil dieser 10% hat befunden, dass die alte Mensa zwar wohlschmeckendes Essen anbietet. Es sei aber dennoch gut, dass wir eine große Mensa bekommen werden. Allerdings gab es auch negative Kritik von ein paar Schülern. Wir haben hier ein paar positive und negative Statements gesammelt:

Positiv:

– „das Essen ist gut“

– „die Mensa ist ein fester Ort“

– „die ganze Schule kann zusammen essen“

– „man kann mit Freunden essen“

– „die Mensa ist größer“

– „es gibt einen würdigen Essensplatz“

 – „es gibt leckeres Essen“

– „es geht schneller“

– „es ist entspannter“

– „nach dem Essen kann man gut arbeiten“

– „es gibt eine schöne Umgebung zum Essen“.

 

Allerdings gab es auch negative Kritik:

– „der Weg ist länger“

– „bis jetzt noch nicht vom Konzept überzeugt“

Die meisten Stimmen fanden, dass es „sehr, sehr, sehr gut ist“, dass wir eine neue Mensa bekommen (ebenfalls Herr Netter). Auch ziemlich viele befanden, dass sie nicht ausflippen vor Freude, aber sich dennoch eher auf die Neumensa freuen werden. Die Allerwenigsten sind gar nicht begeistert (siehe negative Gründe). 

Verfasser: Karlotta und Umfrageteam (6. Klassen), 21.06.2021

Das Schuljahr 20/21

Servus,

mein Name ist Thale und ich gehe seit einem Jahr auf das Gymnasium München Feldmoching. Die Schulreporter-AG und die Latein Intensivierung werden von mir außerhalb des vorgegebenen Schulplans besucht.

Am Anfang des Jahres, in der ersten Woche, gab es Kennlernspiele, Erklärungen und einen großen Irrgarten. Die ersten Wochen waren gefüllt mit der Wiederholung von Grundwissen, Formalitäten aber auch neuen Freundschaften. Alle hatten sich, so schien es, sehr schnell an den Unterricht und die Lehrer gewöhnt. Das Kollegium ist sehr nett. Das Grüßen untereinander ist Schulalltag. Die Schulausstattung ist auf dem neusten Stand und die Technik leicht bedienbar. So gingen die ersten Monate vorbei: Tests, Schulaufgaben und neuer Stoff. Ich habe recht schnell das meiste verstanden und das, was fehlt, konnte durch exzellente Erklärungen aufgeholt werden.

Dann kam das Homeschooling … !

Keiner wusste genau, wie man unterrichten solle. Aus einer Mischung aus Arbeitsblättern und Microsoft-Teams kam irgendwie Unterricht zustande, trotz der Internetprobleme einzelner Schüler. Mit kreativen Aufgaben, Erklärfilmen und Gruppenarbeiten hat das Kollegium geschafft, uns den Alltag zu erleichtern. Jedoch schwand langsam bei den meisten Schülern die Motivation, welche die Lehrer mit Gesprächen und Aufmunterung wiederherstellten.

Endlich ist die Corona Zahl gefallen…

Das bedeutete: Wir durften also wieder in die Schule. Jeden Tag wurde gewechselt. Es war sehr mühsam, da man manchmal die Übersicht verloren hat oder einfach verwirrt war. Dennoch war es schön. mal wieder seine Mitschüler zu sehen, auch wenn es nur die Hälfte war.

Here we go again…

Die Zahlen stiegen wieder an und es hieß wieder: Homeschooling! Einer der Vorteile war es, dass wir schon ungefähr wussten, wie alles vonstattengehen sollte. Leider war die Motivation nicht so hoch wie am Anfang. Frustration und Enttäuschung schlichen sich ein.

Neuer Versuch…

Wir durften wieder in die Schule, dieses Mal wochenweise. Das war viel übersichtlicher und entspannter als der Tageswechsel. Das gleiche Schema: Gruppe A war in der Schule. Gruppe B war Zuhause und bearbeitete Arbeitsblätter. Einige Lehrer gestalteten den Unterricht durch Microsoft-Teams, z.B. in Latein oder Französisch. Das ist meiner Meinung nach das beste System, da man eine Woche in die Schule geht und die anderen Wochen zuhause ist.

Nach den Ferien…

Der momentane Stand und voraussichtlich der Stand bis Ende des Schuljahres sind, dass die ganze Klasse in die Schule geht. Dadurch müssen wir acht Wochen durchhalten, was jetzt sehr ungewohnt und anstrengend erscheint. Die einwöchige Schulpräsenzpause wurde verringert auf das Wochenende. Lernstandserhebungen und Tests kommen auf uns zu. Daran muss man sich erst wieder gewöhnen. Wenn man bedenkt, dass über ein halbes Jahr fast keiner richtig gelernt hat, geschweige denn (benotete) Tests geschrieben worden sind, dann kann ich für Alle sprechen, wenn ich sage, dass die Motivation, welche an sich schon niedrig ist, nur angehoben wurde, weil wir unsere Mitschüler wieder sehen. Diese Motivation wird nicht mehr lange anhalten. Momentan sind es noch 6 Wochen und ich habe persönlich nach einer gewissen Stundenzahl schon keine Lust mehr und wahrscheinlich nach 4-5 Wochen keine Motivation mehr. Dass nur noch einzelne Tests geschrieben werden und nur noch mündliche Noten gemacht werden, ist schon sehr entgegenkommend. Jedoch sind wir das Homeschooling gewöhnt und nicht eine derartige Anstrengung, die ja eigentlich das Normale sein sollte. Vieles muss aufgeholt werden, was am besten in der Schule erfolgt. Nur ohne Motivation wird das sehr schwer werden.

Mein Fazit: Das Homeschooling hat in jedem von uns etwas verändert, egal ob psychisch oder physisch. Die kommenden Wochen werden sehr an unserer Psyche nagen. Ich bin mir sicher, dass viele wissen, wie anstrengend es werden wird. Jedoch gibt es viele, die das vielleicht unterschätzen. Wieder in die Schule zu kommen, und das gleich 8 Wochen, wird viel Disziplin und Durchhaltevermögen fordern. Wir sollten daher zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen!

Dieser Rückblick wurde am 14.6.2021 angefangen und am 20.6.2021 beendet.

Verfasserin: Thale (7b)

Corona – Bald wieder alles wie früher?

Ja, Corona! Am liebsten möchte kein Mensch mehr dieses Wort hören. Wegen dieser Krankheit saßen wir wochenlang zuhause. Wir machten trotzdem unsere Arbeit oder Schule über den Bildschirm und konnten uns nicht selbst überreden Überstunden zu machen oder Vokabeln zu lernen. Klar, draußen ist schönes Wetter und man sitzt vor dem Computer und lernt oder arbeitet. Darauf hat wahrscheinlich keiner Lust.

Wegen Corona hat sich viel in unserem Leben geändert. Die meisten haben wahrscheinlich gar nicht gewusst, was eine Inzidenzzahl bedeutet. Und wer konnte schon ahnen, dass das Virus so schnell bei uns war?! Niemand!

Und ob bald wieder alles normal ist, weiß man nicht. Klar, die Inzidenzzahl ist nicht mehr weit vom Nullpunkt entfernt. Aber ob sie weiter sinkt oder wieder steigt, weiß man nicht mit letzter Sicherheit. Ob die Maskenpflicht bald wegfällt oder bleibt, ist auch noch unklar.

Fragen über Fragen. Ist alles also noch unklar? Antwort: Nein!

Was klar ist, ist, wenn wir alle zusammenhelfen und die Regeln einhalten, sie nicht brechen und trotzdem alles mit Spaß angehen, können wir die Inzidenz weiter senken. Das wird noch dauern. Aber wir versuchen einfach unser Bestes!

Also helft alle mit!

Nike (5d), 14.06.2021

Trash Everywhere!

Ist es euch auch schon aufgefallen? Ich bin heute Nachmittag einmal ums Schulhaus gegangen. Was denkt ihr, was ich vor allem entdeckt habe?

Hast du schon mal Müll neben eurem Pausenplatz gesehen? Ich wette, du würdest ja sagen. Ich habe mich auf die Suche gemacht nach Müll. Egal ob Asphalt oder Natur, überall ist Müll, von Papier bis hin zu Plastik. Alles ist dabei. Egal wo man hinschaut, ist Müll. Es war Müll neben dem Mülleimer, im Gras und unter den Bänken. Meistens handelt es sich um Flaschen, Backwarentütchen oder Riegelverpackungen. Es war erschreckend, wie viel Müll sich dort anlagert. Man bedenke, dass ein Teil von der Mittelschule kommt, dieser aber nicht wirklich groß ist, soweit ich das beurteilen kann. Ich glaube, dass wir alle hoffen, dass es sich bessert über die letzten Wochen dieses Schuljahres.

Wollt ihr das nicht ändern? Oder wollt ihr, dass unser Gymnasium als die „neue Müllschule“ in Feldmoching bekannt wird? Bitte achtet in Zukunft darauf, den Abfall in die Mülleimer zu werfen oder erst gar nicht so viel Müll durch unnötige Verpackungen mitzubringen.

Um Müll zu vermeiden, könntet ihr eure eigenen Brotzeitboxen und Trinkflaschen mitbringen.

Bericht vom 14.06.2021

Thale (7b)

Sicherheit im Internet

Liebe Schüler*innen,

heute möchte ich mit euch über die Sicherheit im Internet reden. Folgende Themen werde ich ansprechen:

– Informationen über euch

– Bei welchen Fragen kann ich das Internet fragen

– Bücher und Webseiten zum Thema Internet

Informationen über euch preisgeben? Vorsicht!

Zuerst will ich mit euch besprechen, welche Informationen ihr im Internet preisgeben könnt. Bitte teilt nicht eure Telefonnummern oder euren ganzen Namen mit. Weder auf unbekannten Plattformen, noch in Chats mit euch persönlich unbekannten Leuten solltet ihr Informationen teilen. Es kommt vor, dass sich zum Beispiel ältere Männer oder Frauen für Gleichaltrige, also Kinder oder Jugendliche ausgeben: Ein Stalker, der euch ausspioniert und vielleicht einen gefährlichen Plan ausdenkt, ein Verbrechen an euch verüben will. Wenn euch fremde Leute anschreiben, antwortet nicht, blockiert die Person und sucht euch Hilfe. Macht nie ein Treffen mit einer anonymen Person aus! Das kann sehr gefährlich sein!

Bei welchen Fragen kann ich das Internet fragen?

Das Internet sagt nicht immer die Wahrheit, denn eigentlich kann so gut wie jeder einen Artikel oder Text oder Beitrag veröffentlichen. Warum Leute Lügen verbreiten? Ich weiß es nicht, aber ihr könnt euch nur schützen, wenn ihr einfach nicht dem Internet vertraut. Sucht euch bei Problemen eine Ansprechperson wie Eltern, Geschwister, Vertrauenslehrer, oder eine*n Freund*in.

Bücher und Webseiten zum Thema Internet

Bücher zum Thema Internet findet ihr zum Beispiel unter jugendschutz.net oder in einer gewöhnlichen Bücherei. Außerdem gibt es Seiten im Internet von der Polizei, dem Jugendschutz/Jugendamt und andere Webseiten für Hilfe im Internet.

Milena T. 6b, 14.06.2021

Drängelei an der Bushaltestelle

Einige wartende Kinder drängeln immer vor.
Sie wollen eben einen Sitzplatz im Bus ergattern. Ein Schüler fiel einmal bei diesem Gedrängel fast vom Gehweg, vor den einfahrenden Bus. Er wurde geschubst und aufgrund dieser Unachtsamkeit fast überfahren. Glück gehabt! Ein Junge rettete ihn. Er hielt ihn am Ärmel fest. Die Mutter des Jungen war sehr dankbar. Und ab jetzt drängelt kein Schüler vom GMF mehr.

Nehmt euch deshalb ein Vorbild an dem Retter und drängelt an der Bushaltestelle nicht.

Autor: Nam, 5b

Screenshot (5)

Der Feueralarm

Den Feueralarm benutzt man zur Übung oder, wenn es wirklich brennt. Feueralarmauslöser sind im ganzen Schulhaus zu finden. Wenn man den Feueralarm auslösen möchte, muss man einfach fest auf dem Alarmknopf drücken.

Aber, den Feueralarm benutzt man nicht zum Spaß. Wenn man den Feueralarm aus Versehen drückt, dann soll man einer Lehrkraft sofort Bescheid geben. Verschweigt man das oder löst den Alarm nur als Scherz aus, dann muss man eine Geldstrafe von etwa 3000 bis 5000 Euro bezahlen. Darüber freuen sich eure Eltern sicher nicht. Sowas dürft ihr nie machen.

Wenn der Feueralarm im Ernstfall ausgelöst wird, kommt die Feuerwehr. In diesem Fall könnten Menschenleben gerettet werden und größere Brandschäden verhindert werden.

Bitte benutzt den Feueralarm nicht zum Spaß. Nur wenn es brennt! Auch nie zum Spaß den Schalter von der Tür drücken! Dafür könnt ihr eine Mitteilung bekommen.

Schau dir die Fotos an. Auf diese Warnhinweise musst du im Ernstfall achten. Am besten, du schaust dir alles in Ruhe an. Denn wenn es wirklich brennt, hast du keine Zeit mehr, den Notfallplan durchzulesen oder den Feuerlöscher zu suchen.

Autor: Hano (Klasse 5b), verfasst am 07.12.2020

Fahrradvandalismus am GMF:

Täglich legen mindestens hundert Schülerinnen und Schüler ihren Weg zur Schule mit dem Fahrrad zurück. Das spart Zeit, Fahrkosten, schont die Luft und ist gut für die Umwelt.

Umso ärgerlicher, wenn man nach dem Unterricht sein Fahrrad mit zerstochenen Reifen oder herausgelassener Luft vorfindet. Nun heißt es, schieben oder die Eltern anrufen. Teilweise müssen nun einige Kilometer mit dem mutwillig beschädigten Fahrrad heim gelaufen werden.

Ein Schultag endet mit Ärger! Deshalb achtet in nächster Zeit darauf, dass unsere Fahrräder von niemandem beschädigt werden!

Eure Schulreporter (19. Oktober 2020)